Von der Wiener Postkutschenstation zum modernen Cityhotel – Das Triest

*Einladung/unbezahlte Werbung/Affiliate Link


Das Triest ist nach seiner Renovierung das neue Design-Hotel in Wien. Ich habe die Gelegenheit genutzt und habe mich gemeinsam mit den Instagramers Austria in der alten Postkutschenstation unweit der Wiener Innenstadt umgesehen.

Das Triest – Ein Haus mit Geschichte

Vor über 300 Jahren war das heutige Hotel die wichtigste Station auf der Postkutschenstrecke zwischen Wien und Triest. Die Deckenwölbungen der Stallungen sind heute in diverse Lounges und in den Konferenzbereich eingearbeitet.

Schon 1995 wurde das historische Gebäude vom berühmten britischen Architekten Sir Terence Conran zum Designhotel umgebaut und 2018 um 49 Zimmer und Suiten erweitert. Bewusst wurde damals auf die offizielle Sternebewertung verzichtet, da es unter anderem zu den Regularien gehörte, einen schweren Perserteppich im Rezeptionsbereich zu haben. Doch Conran wollte neue Wege gehen mit einem hellen Design, z.T. sogar mit Schiffselementen aufgewertet, die man überall im Haus wiederfinden kann.

Ein besonderes Treppenhaus

101 Zimmer und Suiten

Wenn man an ein klassisches Hotelzimmer denkt, hat man einen ganz klassischen Aufbau im Kopf – meist liegt das Badezimmer direkt beim Eingang und irgendwie sind sie gerade bei neu gebauten Hotels immer sehr ähnlich. Doch schon die Grundstruktur einer 300 Jahre alten Postkutschenstation legt nahe, dass das im Triest anders ist. Die Zimmer sind alle individuell verwinkelt und immer mit einem besonders großzügigen Badezimmer ausgestattet.

Bei den Suiten gibt es mehrere mit Balkon, einige davon sogar mit einem direkten Blick auf die Kärntner Straße und den Stephansdom, eines sogar mit einer Lesekoje mit Panoramafenster. Die größte Suite liegt allerdings zum Hof hin und verfügt über einen eigenen – übrigens beeindruckend ruhigen – Dachgarten.

Doppelzimmer gibt es bei booking.com ab 129€/Nacht – Suiten mit Gartenblick gibt es für 298€/Nacht – das Frühstück schlägt mit 26€/Person zu Buche (Stand 18. Januar 2019, Quelle booking.com). WLAN steht in allen Bereichen des Hotels kostenlos zur Verfügung.

Schickes Design
Großzügige Suite
Eigener Dachgarten
Zimmer mit Sitzgruppe und Stephansdomblick
Blick vom Dach auf den Stephansdom


Gastronomie & Seminare im Triest

Für das leibliche Wohl der Gäste wird im Triest bestens gesorgt. Neben dem Haubenrestaurant „Colio“ und der „Silver Bar“ ist nun nach dem Umbau mit dem „Porto“ auch noch ein Bistro an Bord.

Das Porto bietet mit seinem urbanen Flair und seinen leichten, italienischen Speisen einen schicken Treffpunkt im Viertel – das Lokal ist auch für Außenstehende zugänglich, somit auch für gemütliche Abende unter Freunden optimal. Ergänzt wird das gemütliche Lokal im Sommer noch durch einen Scharnigarten am Rilkeplatz für bis zu 60 Personen.

Es kommt eine umgebaute, alte Apotheke aus der Zeit der Jahrhundertwende dazu, das Alimentari. Hier werden dem Kunden erlesene Italienische Spezialitäten in einem Feinkostladen angeboten.

In den oberen Etagen werden zusätzlich mehrere unterschiedliche Konferenzräume für bis zu 150 Personen angeboten.

Alimentari – Feinkostladen
Im Haubenrestaurant Collio
Oh, das ist was für mich
Gemütliches Bistro Porto
Bar im Bistro Porto
Kongress-Bereich

Lage

Adresse: Wiedener Hauptstraße 12, 1040 Wien

Das Triest liegt im hippen Freihausviertel im 4. Wiener Gemeindebezirk (Wieden), unmittelbar hinter der berühmten Karlskirche. Damit ist es perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, die Innenstadt ist problemlos zu Fuß erreichbar – zum Stephansdom braucht man z.B. etwa 15 min.

Ihr könnt das Hotel hier auf booking.com buchen (Affiliate Link)

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