111 Orte im Salzkammergut

Wann immer sich die Möglichkeit bietet, baue ich in unsere Reisen auch mal den einen oder anderen außergewöhnlichen Reiseführer mit ein – und eine meiner Lieblingsreihen ist da ja aus dem Emons Verlag.

111 Orte im Salzkammergut, die man gesehen haben muss

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Daten

Autoren: Stefan Spath, Gerald Polzer
Fotografin: Pia Odorizzi
Verlag: Emons
ISBN: 9783954512317
Preis: 16,95€
Broschiert: 240 Seiten

Inhalt

Die 111 Orte Reihe habe ich ja an dieser Stelle schon des öfteren besprochen – Einheimische suchen hier 111 Orte innerhalb einer Stadt oder einer Region zusammen, die es nicht immer alle in die klassischen Reiseführer geschafft haben – jene Orte, die man als normaler Tourist häufig eher durch Zufall entdeckt – kleine Museen oder Kapellen, Denkmäler oder Aussichtsplattformen, an denen man sonst wohl eher vorbeigehen würde.

So ist es auch in diesem Band. Alphabetisch nach den Regionen zusammengestellt – vom Ausseer Land bis nach Weissenbach am Attersee. Man findet hier neben echten Touristischen Klassikern (etwa der „Five Fingers“ Plattform oder die Basilika in Mondsee) auch echtes Kleinod – etwa die Schuhmacherwerkstätten von Bad Goisern oder das Tauchmuseum in Hallstatt (das bei unserem Besuch leider zu war). 

Erzählt werden dabei ungewöhnliche Geschichten und Anekdoten aber auch zur Geschichte der einzelnen Sehenswürdigkeiten steht einiges in den unterhaltsamen Texten.

Jedem Ort ist ein tolles Foto von Pia Pia Odorizzi zugeordnet. Dazu kommen ein paar Infos zum Ort (etwa Adresse, Internetadresse, Öffnungszeiten, Tipps oder Wegbeschreibungen). 

Fazit

Es lohnt sich, gerade im Salzkammergut auch mal etwas fernab der Touristenorte anzuschauen – ein bisschen in die kleinen Gässchen von Hallstatt zu gehen etwa – man entdeckt wahre Schmuckstücke. Und genau dazu lädt dieses Buch geradezu ein – zum Entdecken. 

Und dabei liefert es Wanderziele wie die Five Fingers Plattform, die Gosauzwangbrücke oder den Du-Stein für schönes Wetter genauso wie kleine Museen (Zinkenbacher Malerkolonie, Landlermuseum) für schlechtes Wetter.

Besonders aber gefallen mir aber die sehr liebevoll gestalteten Texte zu jedem einzelnen der 111 Orte, die Geschichte und Geschichten über den jeweilien Ort vermitteln – sie erzählen etwa von einer ganz besonderen Gaststätte, die sich schon seit mehr als 300 Jahren auf ihre Traditionen beruft und sich weigert, Pizza und Kebap anzubieten.

Sicherlich konnten wir nicht alle Orte in den 4 Tagen bzw. 3 Tagen (wir waren 2x dort) abhaken – wir haben aber sehr viel spannendes entdeckt, was wir im klassischen Reiseführer nicht gefunden haben – allein wegen des Tauchmuseums in Hallstat müssen wir nochmal hinfahren.

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*Der Artikel enthält Affiliate Links. Wenn ihr das Buch oder ein anderes Produkt über den Link bestellt, bekomme ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis aber nichts.

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