Die Wiener Miss Marple ermittelt wieder

Dass Sarah Pauli so etwas wie die Wiener Miss Marple ist, ist sicherlich bisher nicht nur mir aufgefallen. Beate Maxian lässt die Journalistin mit dem Hang zu Aberglauben und Okkultem nun bereits zum neunten Mal ermitteln – immer im Zusammenhang mit einem Wiener Highlight. Diesmal passiert der Mord im legendären Hotel Sacher.

Mord im Hotel Sacher

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Daten

Autorin: Beate Maxian

Verlag: Goldmann

ISBN: 344248782X

Preis: 10€

Taschenbuch, 416 Seiten

Inhalt

Eigentlich freut sich Sarah Pauli auf einen netten Abend. Gemeinsam mit ihrem Freund David, ihrem Bruder Chris und dessen Freundin Gabi geht sie ins Hotel Sacher zur großen Frühlingsgala. Doch Sarah hat wieder nur Augen für die Details. Sie bemerkt eine nervöse junge Frau, die einem jungen Mann folgt.

Sarah geht den beiden hinterher und bemerkt einen gigantischen Streit. Kurze Zeit später kommt der Mann zurück und verlässt mit seiner Begleitung das Hotel. Dann gelt ein Schrei durch das altehrwürdige Hotel. Die junge Frau, die Konditorin Iris Reuter, liegt tot in der Damentoilette, brutal erschlagen.

Der Verdacht fällt zunächst auf den unbekannten Mann, mit dem sie einen Streit hatte. Sarah beginnt mit der Recherche, gemeinsam mit dem ihr längst bekannten Kommissar Stein. Doch bald kommen Sarah erste Zweifel – vor allem als sie auf Anja Blau trifft – Iris beste Freundin. Auch sie fühlt sich beobachtet – ist auch sie in Gefahr?

Fazit

Sarah ist immer am Puls der Stadt. Und so gelingt es Beate Maxian auch immer, neben einer spannenden Geschichte auch eine große Portion Wiener Flair mit in die Geschichten um Sarah Pauli einzuflechten. Und wo gibt es mehr Wiener Flair als im Hotel Sacher.

Sarah Pauli ist mir von Beginn an sehr sympathisch – natürlich ist mir ihr Fimmel für das Übernatürliche manchmal ein bisschen zu viel. Zu ihr passt es aber irgendwie und über die 8 vorherigen Bücher hat man sich schon dran gewöhnt. Und da sie ja inzwischen in der Chronik-Redaktion sitzt, wird das diesmal auch ein bisschen weniger.

Für mich ist das Buch eine großartige Geschichte mit ganz viel und konstanter Spannung und einer riesigen Portion Wiener Flair. Von mir gibt es klare 5 Sterne.

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